Genervt, wenn SIE wieder anrufen? :-)

31. März 2009 um 23:08 | Veröffentlicht in Pünktchen | 1 Kommentar
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Während eines Gesprächs grad eben ging es mal wieder darum, wie nervig doch manchmal diese Werbeanrufe sind. Da fiel mir dieses schöne Fundstück wieder ein…

Gegenskript

Sollt ich mal ausdrucken und nebens Telefon legen… hehe

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Aller guten Dinge sind..

31. März 2009 um 16:47 | Veröffentlicht in Blog, Uncategorized | 2 Kommentare

… heute mal ausnahmsweise 2.

2 Karten nämlich.

Danke United Domains!

3:0

29. März 2009 um 00:06 | Veröffentlicht in Leben | Hinterlasse einen Kommentar
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Volleyball rockt! 🙂

Es schneit…

25. März 2009 um 14:02 | Veröffentlicht in Leben | 2 Kommentare

Winter

… ich nehme alles zurück, was ich über den Frühling gesagt habe.

(PS: Das Bild ist schon 2 Wochen alt, aber leider immer noch aktuell… Und die weißen Flecken sind kein Rauschen im Bild (soo schlecht ist meine Kamera doch nicht…), sondern natürlich Schneetreiben! )



2 Sätze

22. März 2009 um 18:05 | Veröffentlicht in 2 Sätze, Leben | Hinterlasse einen Kommentar

„Na, wie war´s denn am Montag im Volleyball?“

„30% mehr geht immer“

Auch will! Die Domain-Weltkarte…

18. März 2009 um 19:12 | Veröffentlicht in Blog, Pünktchen | 1 Kommentar
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Hach, ist es schön, bloggende Kollegen zu haben… 😉

Sie kommentieren, sie schreiben intressante Artikel – und sie machen einen auf Interessantes aus den Tiefen des www aufmerksam… Robert und Jolle zum Beispiel, haben mich auf Folgendes gebracht…  (Danke! :-))

Woher kommt die Homepage mit .de am Ende? Vermutlich aus Deutschland – das weiß noch (fast) jeder .

.ch für die Schweiz und .at für Österreich sind auch noch recht bekannt – aber woher kommt ly?.in? oder gar .st?

Falls man sich das fragen sollte, gibt es zwei Möglichkeiten: Suchmaschine – oder: Die Domain-Weltkarte, die es derzeit bei United Domains für Blogger gratis gibt… Außerdem ist so ne Karte natürlich eine bedeuten schönere Raumdekoration als eine Suchmaschine… 😉

So, demfalls sollten die Punkte 1 (Artikel schreiben) und 2 (Werbung für United Domains machen) erledigt sein. 🙂 Demfalls geh ich mal ne Mail schreiben und dann warten, ob demnächst was ins Haus geflattert kommt…

Frühling

17. März 2009 um 14:33 | Veröffentlicht in Leben | 2 Kommentare
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Früher:

Frühling

Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!

Eduard Mörike

heute:

Sonne scheint – Rasenmäher dröhnt.

2 Sätze

14. März 2009 um 12:22 | Veröffentlicht in 2 Sätze, Leben, Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

„Schlafen wird völlig überbewertet.“

„Für mich solls rote Rosen regnen…“ (Hildegard Knef)

Sneak

12. März 2009 um 22:48 | Veröffentlicht in Leben | 1 Kommentar
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So, liebe Freunde des Films…

Die Herren von narp.de waren sicher schon am Montag in der Sneak (auch wenn es bis zur Stunde noch keine Kritik gibt?!? 🙂 Edit 13.3.: Jetzt gibt es eine…)

Hier in VS haben wir es nach fast 5 Semestern endlich mal in die Sneak Preview des hiesigen Kinos geschafft…

Das es sie gibt, war schon länger bekannt, aber selten wurde dran gedacht, und dann haben wir ja mittwochs eigenltich auch immer nen anderen Termin…

Gut, kommen wir zum Kino selbst. So ungefähr das komplette Gegenteil von dem daheim, bzw. zum Cineplex daheim, denn Yvonne und mich erinnert es irgendwie sehr ans „alte Kino“ (Kino-Center).  Eine einzelne Kasse, an der man neben den Tickets (4 Euro!) auch Popcorn in sehr schönen Tüten („Kunst im Kino“) kaufen kann. Ein paar Tische und Stühle. Die Treppe nach oben zum „Balkon“. Ansonsten fällt beim Betreten des kleinen Foyers die Dekoration im Stile der… 60er?… auf, und die Plakate von älteren, aber nichts desto trotz bekannten Filmen.

Wir hatten Plätze auf der Empore – sehr toll! Nur die Beinfreiheit dürfte bei Menschen über 1,60 für Beschwerden sorgen. Mir jedenfalls war die Reihe zu eng. Beim hinausgehen hab ich allerdings gesehen, dass die Reihen sehr unterschiedlich sind. Ansonsten kann ich nur sagen: schönes Kino. Und die rosa Plüsch-Sessel!! 🙂

Somit befinden wir uns jetzt bei t=20:30 im Kinosaal. Es wird ruhig (wirklich laut war es dank der wenigen Besucher eigentlich eh nicht…) und der Kinobesitzer spricht ein paar Worte. Verlost Kinotickets (Yvonne gewinnt – ich nicht). Und sagt dann tatsächlich, welcher Film kommt. Hilde (die Alternativen wären der „rosarote Panther“ oder „Shopaholic“, was dem Besitzer scheinbar nicht zusagte.)

Hildegard Knef. Oder Neff, wie alle englischsprachigen Personen sagen. Ihr Leben, ihre Hochs und Tiefs.

In einem Wechsel zwischen längeren Rückblenden und Szenen, die sie kurz vor einem Konzert zeigen, wird das Leben der Schauspielerin und Sängerin ab ihrer Aufnahme an der Schauspielschule nachgezeichnet. Erster Weltkrieg (Affair mit einem Hochgestellten Nazi), Kriegswirren, Nachkriegszeit, erste Auftritte, der erste Erfolg, eine Hochzeit, Wechsel nach Hollywood, Vertrag mit viel Geld aber wenigen Rollen, Zurück nach Deutschland, Skandal („die Sünderin“), Trennung von ihrem Mann, zurück nach USA, Affaire mit dem noch verheirateten späteren Ehemann David, hochverschuldet, …

Dies nur einige Stichworte zum Lebenswandel der Knef. Heike Makatsch als Knef: Ich fand sie beeindruckend.

Kurzum, um diesem Post mal ein Ende zu geben, mir hat der Film gefallen.

Und die Schwenninger Sneak hat womöglich 2 Kinogängerinnen dazugewoonen…

Economics

10. März 2009 um 00:41 | Veröffentlicht in Lesestoff | 3 Kommentare
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Da seit ein paar Tagen (also, einem, um genau zu sein) rechts in der Spalte der Berreich „Nachtkästchen“ auftaucht, und darin momentan das Buch „Hidden Order – Economics of Everyday Life“ will ich zu dem Buch mal noch ein paar Wörtchen verlieren.

Geschrieben wurde es von David Friedman. Leute, die eine VWL-Vorlesung besucht haben, müssten grad hellhörig werden – und genau so ist es: Der Vater des Autors ist Milton Friedman.

Leider komme ich recht langsam voran, was aber keinesfalls mit dem Inhalt zu tun hat. Im Gegenteil. Die Theorien werden mit Beispielen aus dem tatsächlichen täglichen Leben eines jeden Menschen hinterfüttert. Keine abgehobenen Theorien mit wildem Kurvengemale (jedenfalls nicht in den ersten beiden Kapiteln, die zugegebenermaßen auch nicht über den Stoff der ersten beiden VWL-Vorlesungen im ersten Semester hinauskommen).

Was ich sagen will: bisher gefällt es mir gut, und falls ich wider Erwarten am Ende einen anderen Eindruck erlangt haben werde, werde ich dies sicherlich kundtun.

Bis dahin sei noch gesagt: Nicht als „Einschlaflektüre“ geeignet, da man trotz der einleuchtenden Beispiele besser ein bisschen mitdenkt. (Damit ist auch die Begründung gegeben, warum ich so langsam vorankomme!)

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