2 Sätze

23. Mai 2009 um 08:46 | Veröffentlicht in 2 Sätze, Leben | Hinterlasse einen Kommentar

„Die Informationskette funktioniert.“

„Keine USB-Sticks benutzen!“

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Russenliteratur

18. Mai 2009 um 16:51 | Veröffentlicht in Lesestoff | 4 Kommentare
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Seit Dienstag gibt es ein neues Buch auf meinem Kästchen. Ich hatte es in der Buchhandlung schon öfter in der Hand, es aber aus mehrern Gründen nicht gekauft.

Der Russe Sergej Lukianenko ist bekannt für seine Wächter-Reihe. (Ist eine „Trilogie“ mit vier Bänden eine Quatrologie?) Vor ungefähr 2 Jahren habe ich das este Buch dieser Reihe („Wächter der Nacht“) gelesen. Damals in die Hand gedrückt bekommen von meinem Cousin. Kurz darauf war ich im Besitz der restlichen 3 Bände (die sich im Moment wiederum bei meinem Cousin befinden…). Will sagen: Ich mag, wie der Herr schreibt: Intelligent, mit Witz und Herz. Mir gefällt sein Stil. Sehr lebendig.

Jetzt also der nächste Zyklus. Beginnend mit dem Buch „Sternenspiel“. Man kann es vom Titel schon ableiten – es geht mehr in die Science Fiction-Richtung. Pjotr Chrumow ist Kosmonaut in einer scheinbar gar nicht so entfernten Zukunft, in der das Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit entdeckt wurde. Die Menschen haben ihren Platz in der Gesellschaft der Weltraumbewohner zugewiesen bekommen – als „Fuhrleute“, denn sie sind (bislang) die einzige Rasse, die den Überlichtflug aushalten. Doch sind sie mit dieser Rolle nicht wirklich einverstanden – genausowenig wie manch andere der „schwachen“ Rassen. Und so beginnt ein Projekt, dass alle retten soll…

… soviel auf den ersten 200 Seiten des 600 Seiten starken Buches. Bisher: Sehr gut!

Sergej Lukianenko: Sternenspiel, Heyne, 15 Euro.

Lukianenko: Sternenspiel

Lukianenko: Sternenspiel

Ehrenamt

14. Mai 2009 um 23:16 | Veröffentlicht in Ansichtspunkt, Leben | Hinterlasse einen Kommentar
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Bei furchlos lese ich gerade, dass diese Woche ARD-Themenwoche ist.“Ist doch Ehrensache! – wie Menschen sich für die Gesellschaft engagieren” lautet das Motto.

Dabei ist mir eingefallen, dass in meinen Entwürfen noch 2 Beiträge zum Thema Ehrenamt vor sich hingammeln. Die will ich hier einfach in Kurzform wiedergeben. (Warum ich sie noch nicht eingestellt habe? Weil sie beide noch nicht fertig sind – beim hier als erstes aufgeführten war ich einfach zu müde, beim anderen hielt ich es für ratsam, zuerst etwas Zeit verstreichen zu lassen…) Die beiden Artikel haben eigentlich nichts miteinander zu tun. So grundsätzlich mal!

Sonun.

72-Stunden-Aktion

Da ja auch in den Kommentaren zum Countdown gefragt wurde, hier kurz ein Bericht.

Bei der 72-Stunden-Aktion handelt es sich um eine Sozialaktion des BDKJ (Bund deutscher katholischer Jungend). Dabei haben am vergangenen Wochenende über 100.000 Jugendliche aus 7 Bundesländern in zig Gruppen Projekte verwirklicht, die sonst niemand angegangen hätte. Mit viel Handarbeit, vielen Helfern und vor allem einem: Viel Engagement. Da wurden Nachtschichten geschoben, Hände blasig gebuddelt und und und!

Wir waren mit ca. 45 Menschen mit von der Partie. Nach der Projektübergabe stand fest: Wir würden den Garten und die Kapellen hinter unserer Kirche richten.

Gelernt haben wir dabei:

– 45 Kinder können viel erreichen, wenn sie zusammenarbeiten => Wir haben unser Projekt pünktlich innerhalb der 72 Stunden zu Ende gebracht.

– Es gibts unendlich große Hilfsbereitschaft – und schrecklich anstrengende Mitmenschen, die wegen jedem Kinkerlitzchen mit der Polizei drohen. (Nagut, das ist eigentlich nichts Neues…).

Unterstützung von Ehrenamt

Jetzt hab ich grad geschrieben, dass es viel Hilfe gibt. Aber es gibt auch die andere Seite. Die, dass Vereinen, die sich ehrenamtlich engagieren, Steine in den Weg gelegt werden. Diejenigen, die sich nicht schützend hinter (oder vor?) Menschen stellen, die Zeit, Kraft und nicht selten auch Geld für eine funktionierende Gesellschaft investieren.

Vereinsarbeit – vor allem, wenn Jugendarbeit betrieben wird – kostet Geld. Viel Geld.  Vor allem, wenn Anschaffungen und Unterricht gezahlt werden müssen. Dieses Geld will verdient sein. Wenn dann bürokratische Hürden ins Spiel kommen, wenn Falsches unterstellt wird, wenn entscheidungsbefugte Menschen an einem Tag dafür – und am nächsten wieder dagegen sind…. wer hat denn dann noch Spaß am Ehrenamt? Denn das ist es, was wir dafür bekommen wollen: Gemeinschaft, Freunde, Spaß. Und wer wundert sich dann, wenn immer mehr Menschen eine gepflegte LMAA-Einstellung kultivieren?

72 Stunden

6. Mai 2009 um 23:23 | Veröffentlicht in Leben | 3 Kommentare

… der Countdown läuft!
72 Stunden – Projektbeginn! *klick*
45 Menschen, 72 Stunden, 1 Projekt. Es wird spannend.

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